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Archive for the ‘Knowledge’ Category

I cant remember when i discovered this against-the-grain feeling-destroying human-groovebox first, but, i can tell you; im glad i did. I dont have to talk more about the person because the internets is full of information. (if you are lazy, like me, then just click !this! or !that! )!

This guy didnt fall from the sky. He learned all the stuff, he want to know, here, on our earth. And this, he did very well. First of all you have to know about music theory (surprise!) and, in this case, [i mean, not only, but specially in this case] you also have to know about the history of music and, most of all, about the, so-called, „pop era“. Anyway, to let sadness and suffering come together with a swingy, golden twenties, all-is-good feeling, it…, it is…, interessting. in a good way! Sometimes it allows myself to see the topic in a different way, even more clearly, than the original would.

The „Lounge against the music“ LP is Richard Cheese´s debut album and at this time he only recorded with synthetic devices. There is a „Best of“ LP out there witch is recorded with „real“ instruments. Its called „The sunny side of the moon“ and i really reccomend it to you, its one of the good ones, you know! So go and get it!

And what i dont like:

I subscribed for his newsletter, once upon a time, but i quit it because he was mostly sending stuff about fighting against the music piracy and that is not the kind of information i want when i subscribe a artists newletter. Sorry, but hes using stuff, created from other people. Hes a pirate. Dinosaurs, can not fight against the meteor. I mean they can, but it wont help them. So no dinosaur choose to fight aginst the forces of nature. Nobody sane would. Anyway and nevermind, i hope, im not out of time and hes still doing a great work.

I M O

thanks for the attention, we read us next time.

Hopefully the break is not as long as it was before. 😉

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Madonna hat es vorgemacht, bei Lady Gaga ist es Programm und nun zieht auch er nach. Über die wechselbäligsche Kunst sich immer wieder „neu zu erfinden“ – oder:

Der Hund ist tot, lang lebe der Löwe!         – Aleksandar Kostadinov

Snoop Dog wird begraben und Snoop Lion geboren. Auf Jamaika wird fleissig mit Diplo bzw Major Lazer und Konsorten „experimentiert“…

Major Lazer reisst sich wieder mal den „Arte Bella„-Riddim unter die Fingernägel. Hat zwar Flow, innovativ ists aber nicht. Trotzdem ist man hier und da gespannt. Immerhin eine mächtige Collabo…

Mehr dazu, hier:

http://www.intro.de/news/newsfeatures/23068733/snoop-dogg-aka-snoop-lion-wiedergeburt-auf-jamaika

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Vor einer Woche wurde der 4. und letzte Teil der „Everything is a Remix„-Serie veröffentlicht. Kirby Ferguson hat wieder interessantes Material und Informationen zusammengetragen und diese zu einem spannenden Kurzfilm verarbeitet.

Diesmal beschäftig sich Ferguson damit was passiert wenn sich Politiker und Gerichte mit Musik beschäftigen:

And when the system conflicts with the reality… the system starts to fail.

Das kann nicht funktionieren und das wird es auch nicht. Da hilft kein SOPA, PIPA, ACTA, pipapo.

Damit gelingt Ihm auch eine gute Überleitung zu seinem neuen Projekt: „This is not a conspiracy theory“, in dem es um unser „System“ gehen wird. Bleibt dran ich werds auch tun.

Also hier das Video, „Everything is a remix: Part 4“:

Hier klicken und die restlichen 3 Teile ankucken.

Also dann, wir sehn uns beim Kopierer.

 

 

 

 

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  • „Seht mich an, ein Gehirn von der Größe eines Planeten, und man verlangt von mir, euch in die Kommandozentrale zu bringen. Nennt man das vielleicht berufliche Erfüllung? Ich jedenfalls tu’s nicht.“

 

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Jingle bells,

spirit sells,

my money is away.

I will get some bullshit too,

´n dispose it anyway…

Jedes Jahr wieder, kommt eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit, der Wärme und Geborgenheit, eine Zeit in der niemand alleine ist und auch keiner alleine sein will. In dieser Zeit werden unsere Häuser und Strassen, die Einkaufszentren und Geschäfte, ja beinahe jeder Hundehaufen verziert und bekommt eine Weihnachtsdekoration übergeworfen, welche möglichst auffällig in grellen, im Auge schmerzenden, Farben leuchtet, blinkt und glitzert. Nachdem der Nachbar heuer einiges an Deko-Materialien dazugekauft hat, so wie jedes Jahr, bleibt auch mir nichts anderes übrig als den Kram vom Vorjahr durch eine doppelt so schrille Anlage zu wechseln, was nicht nur die Weihnachts-Deko-Verkäufer freut sondern auch meinen Stromanbieter. Zumindest zum missfallen der ganzen Nachbarschaft.

Um in dieser Zeit wirklich in mich zu gehen und Ruhe zu finden nehme ich immer ein ca. 3 Wochen andauerndes Bad – in hochprozentigem Alkohol. Da verfliegt die nervende, gar nicht so ruhige, mit Stress, Suizid und Magengeschwüren in Verbindung stehende, Vor-Weihnachtszeit wie im Schlaf und man ist am 24. Dezember allen schon mal einen Schritt vorraus. Und da der 24. Dezember ein Tag voller Ereignisse ist die man (spätestens nach dem 15  Geburtstag, [circa]) nicht mehr vergessen will/kann hab ich mal so eine typische „Ovarkill´sche Weihnacht“ in Worten auf, naja.., Papier festgehalten.

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Argh, würg, krächz, heul!

Nachdem ich meinen Körper, den ganzen Advent lang, in Schnaps eingelegt habe bin auch ich vorbereitet für den „Heiligen Abend“. Nur noch den Rest vom hochprozentigen Gesöff aus den Gehörgängen geklopft und ich bin endgültig bayreuth.

La buveuse ("The Hangover") von Toulouse-Lautrec

Ein besoffenes Lächeln aufgesetzt (mit Links), die Blockflöte in der Hand, wie immer gefüllt mit N2O, steh ich nun zusammen mit dem ganzen Rudel, rund um den, extra für diesen Anlass gefällten, Tannenbaum und warte auf meinen bewusstseins-betäubenden Einsatz. Natürlich hab ich vorher noch meine letzten Valium-Vorräte in die Bowle geworfen und ordentlich umgerührt, dass merkt man dem einen oder anderen bereits an.

Meine Großmutter, die schon bevor sie mein Vater abholt, 1 Flasche Sekt und 1,5 Flaschen Wein verputzt, hängt schon mehr oder weniger bewusstlos über dem Adventkranz und meine lesbischen Tanten haben beim Armdrücken am umgekippten Fernseher die Bildröhre (Ja sowas gibts hin und wieder noch) zertrümmert und die Splitter sind im ganzen Raum verteilt. Das wurde meinem Großvater zum Verhängnis, denn als er, wie alle 15 Minuten, zum „Hitler-Gruß“ aufspringt rammt er sich einen Splitter durch die rechte Sohle etwa 7 cm in den Fuss. Somit hat sich einer schon mal selbstständig ruhig gestellt.

Man kann zusehen wie sich die „Verwandten“ Schluck für Schluck in Baby-Velociraptoren verwandeln. Wer in der Schule aufgepasst hat (oder !Hangover gesehen hat,Minus, setzen!), der weiss dass Diazepam gemischt mit Alkohol stark sedierend wirkt (Geheimtip für Weihnachten und Co.), der wär bestimmt gern dabei wenn meine Oma mich bittet (ich kann es an ihren eigenartigen Armbewegungen und dem tiefen Stöhnen erahnen) mein Weihnachtslied zu trällern.

Die ersten 2 Töne  meiner, mit Lachgas präperierten, Blockflöte sind das Letzte an das ich mich erinnern kann, denn nach dem 2. Ton bin ich vornüber geradeaus in den, wie jedes Jahr, mit hässlichem Lametta überhangenem und mit brennenden kleinen Kerzen und angezündeten „Sternspritzer“ bestücktem, Weihnachtsbaum gekippt. Seit diesem, nennen wir es mal, „Vorfall“, spielen diese 2 Töne in meinem Körper „Versteckfangen“ und da ich sie weder lokalisieren noch fangen kann hab ich mich damit abgefunden jedes mal zu kotzen wenn ich einen dieser beiden Töne höre.

Der Weihnachtsabend war gerettet denn als ich wieder zu Sinnen kam brannte auch schon das halbe Wohnzimmer (und mein linkes Auge in dem noch ein Rum-Fläschchen klebte). Ich wurde zum Glück von meinem trinkfesten Onkel, übrigens ein alter Weihnachtsabend-II-Veteran, aus dem Christbaum gezogen und liebevoll in den kalten Schnee (Oh toll, weiße Weihnachten) gestoßen.

Leider haben meine Tanten meine versteckte Kamera gefunden und somit kann ich euch kein Weihnachtsabend-Highlight-Special zeigen, aber das Video meiner Tanten würd bestimmt einigen „Weirdos“ gefallen. Also für mich war es wieder ein gelungener Heiliger Abend, und jetzt habe ich wieder 360 Tage Zeit (also ich glaub den Majas und ihren Anhängern kein Wort) um mir etwas eindrucksvolles einfallen zu lassen.

Und nachdem Weihnachten für dieses Jahr so gut wie erledigt ist bleibt nur noch eine Woche voller sinnlosem Geballere zu bewältigen aber dazu werde ich am besten Joint Venture zitieren:

Wenn ich abends den Fehler begehe, einen zuviel zu heben,
und am Morgen zu früh in den Spiegel reinsehe, dann mag ich nicht mehr leben.
Dann fühl ich mich widerlich, die Augen blutig unterlaufen,
und ich denk mir, wer morgens so schaut wie ich, der muß am Abend saufen.

Also auf eine weitere Alkoholvergiftung, einen blöden Grund wieder saufen zu müssen, auf dass man diese schrecklichen, traumatisierenden Ereignisse verdrängt um später, wenn man genug dieser stresserfüllten Veranstaltungen mitgemacht hat, sein Erinnerungsvermögen endgültig vom 4. Stock stößt um nie wieder damit konfrontiert zu werden.

Möge unsere Leber diese Zeit noch viele Jahre durchstehen….

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Die grausamen Bilder machten ihre Runden in allen sozialen Netzwerken, und beinahe jede Zeitung widmete diesem Skandal mindestens eine Nachricht. Somit wurde niemand von uns vom Anblick tierisch gequälter, aufgeschlitzter oder bei lebendigem Leib verbrannter Hunde verschont. „So etwas darf nicht sein!“, ist auch unsere Meinung. Wieso werden solche Grausamkeiten immer allen, die nichts mit der Massentötung zu tun haben, mitten ins Gesicht geworfen?! Also wirklich, da vergeht einem der Appetit.

Wie wir erfahren haben, soll dem Horror bald ein Ende gesetzt werden, denn die ukrainische Regierung möchte die Sache etwas behutsamer angehen. Alle „Streuner“ sollen aufgesammelt und zu exklusiven Selbstverwirklichungs-Camps transportiert werden, wo sie sich bei der Produktion von Fleischgütern nützlich machen dürfen – anders gesagt: ihr Herzblut dafür geben können um mit dem Produkt zu verschmelzen und ein Teil davon zu werden.

Was und wie dort genau hersgestellt wird, wollten einige von uns genauer wissen. Das „Dont Panic“-Redaktionsteam hat einen besonders fleißigen Mitarbeiter nach Kiew geschickt. Jener bat den aktuellen Ministerpräsidenten der semipräsidialen Republik, Mykola Asarow, zu einem Interview:

(die Redaktion kann nur den nicht beschädigten Teil der Interview-Aufnahme bereitstellen)

„Der Würstchen-Bedarf bei solchen Mega-Events ist enorm und wir sahen uns vor einem riesigen Problem, denn wenn bei einem Spiel die Vorräte ausgehen, dann ist die Hölle los. Wir hatten diese Situation schon einmal im Jahre 1982 erlebt und möchten auf keinen Fall eine Wiederholung haben (gemeint ist hier die Massenpanik aufgrund des Hot-Dog-Mangels beim ersten und einzigen, inoffiziellen Boxkampf zwischen den beiden KlitschK.O.-Brüdern  welche 204 Todesopfer und tausende Schwerverletzte zur Folge hatte [Anm.d.Red.]). Um die Ausschreitungen der hungrigen Rowdys einzudämmen, hatten wir als Notlösung einige Dutzend wilder Straßenhunde aus Rumänien importiert, um die randalierende Meute zu zerschlagen. Wer hätte damals schon ahnen können, dass sich streunende Hunde derart zügig vermehren würden und somit eines Tages selbst zum Problem werden könnten. Um erneute Ausschreitungen bei der EM 2012 proaktiv zu verhindern, haben wir beschlossen, die Hunde bei der Würstchen-Produktion zu beteiligen. So hat jeder etwas davon, und die übriggebliebenen Hunde kann man nach der EM gemütlich beseitigen, ohne sich vor „fürsorglichen“ westlichen Zeitungen und Regierungen rechtfertigen zu müssen. Ähm, … , können Sie den letzten Satz bitte weglassen,  der sollte unter uns bleiben, OKAY?“
 

(k)ein Bestechungsversuch

Unsere Anfrage eine solche Einrichtung zu besichtigen wurde leider abgelehnt. Unser Vertreter musste sich den Nachmittag frei nehmen. Aber kurz nachdem unser tüchtiger, fähiger Mitarbeiter das Regierungsgebäude verlassen hatte, wurde er von einem Rudel tollwütiger Hunde angegriffen. Man konnte ihn nur noch anhand des Tonband-Gerätes identifizieren. Egal.

Wir haben was wir wollten und eine ganz nette Story dazu. Obowhl: die Vorfälle als solche sind nichts als Wiederholungen der üblichen Reinigungsarbeiten (Massentötung von Straßenhunden) vor repräsentativen Großereignissen. Wir erinnern uns an Kreta vor den Olympischen Spielen in Athen (Griechenland) 2004, sowie an Peking (China) 2008. Allerdings war damals die sozio-mediale Berichterstattung gleich Null – wenn wir sie mit der heutigen Benachrichtigungsflut vergleichen würden. Und das, obwohl wir bei dem Schlamassel in Peking sogar zwei Mitarbeiter verloren haben.

Hoffentlich bleibt das Interesse unserer Leserschaft dieses mal länger erhalten und springt nicht – wie sonst üblich – gleich auf die neuen Schlagzeilen über einen toten A/B/C-Promi (oder gleichwertig Belanglosem) worauf das Dringliche wieder in der Mülltonne der Vergessenheit landet.

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Okay, werde ich machen…

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