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Archive for the ‘Aktuelles Wissenswertes’ Category

Es ist nicht die Aufgabe der Verbraucher, zu wissen, was sie wollen. Steve Jobs

Am 24.08.2011, also vergangenen Mittwoch (ihr wisst schon, vor 2 Tagen), gab Apple-CEO Steve Jobs seinen Rücktritt bekannt. Da gibts jetzt viel Aufregung: Kann Apple die rote Linie weiterhin nach oben biegen? Wird der Tim auch so tolle i-nnovationen und unentbehrliche Tools kochen, und uns das Leben, aber vor allem das Gewicht unserer Kreditkarten, erleichtern? Man wird sehen.

Das Geheimrezept von Cook, der ab sofort der neue CEO von Apple ist, ist schnell gelüftet. Einmal täglich ein Bad in heissem Kaffee, dazu karamellisierte Energieriegel intravenös und dabei schicke Nike-Turnschuhe, (Leihgabe von Kollegen) macht Cook zum Zappelphillip und ist dafür im Konzern äusserst beliebt. [1] K. ein Einkaufsassistentin im Apple-HQ berichtet: „Wenn Tim aus seinem Bad kommt nimmt er mir immer eine heisse Tasse Tee mit. Das Tolle an der Sache: Ich brauch keinen Löffel weil sich, durch das, mehr oder weniger, ungewollte Zutun von Tim, Tee und Zucker von selbst vermischen und sobald er an meinem Arbeitsplatz angekommen ist klebt die ganze Brühe im Teppich. Das ist eigentlich mein Highlight des Tages. Traurig eigentlich.“

Bei der Pressemitteilung am Mittwoch, bei der Jobs seinen Rücktritt bekannt gab, lag der Schwerpunkt eigentlich auf einem neuen App, das i-nnovativste Produkt welches Apple seit der Gründung 1976 auf den Markt brachte. Es handelt sich um ein offenes Sprachrohr, also ein speziell auf Smartphones zugesschnittenes Megafon, welches die Lautstärke der Telefone auf bis zu 120 dB verstärkt (Dies gilt für den europäischen Raum weil hier eine Lautstärke-Grenze definiert wurde um Personen die kein oder ein schlechtes Frühstück hatten, die Magen-Nerven nicht zu reizen [vgl. „der braune Ton“]. Jedoch sind bereits Plagiate auf dem Markt (Süd-Ost Asien) welche einen Pegel bis zu 200 dB erreichen können.)

i-roar


Das „i-roar“, so der total i-nnovative, hippe Name des unentbehrlichen neuen Apps, besteht aus Materialien wie sie in der Raumfahrt verwendet werden. Hochwertigste Metalle und Legierungen (geheime Zusammensetzung) wurden verwendet um einen beinahe unbezahlbaren Preis verlangen zu können, und somit dem Produkt einen Prestige-Status zu verpassen was wiederum die Verkaufszahlen in die höhe steigen lässt, so wie bei dem Großteil der zuvor präsentierten „i-nnovationen“. Ausserdem kommt die „Flüstertüte“ mit einer Packung Astronauten-Futter (Rindfleisch mit Kartoffeln und Kren, Rucola-Pizza mit Schafkäse, Ketchup) da es bei der Materialbestellung im Apple-HQ Probleme gegeben hat, 3 Mitarbeiter wurden entlassen, u.a. Steve Jobs, der sich selbst kündigte.

Don´t Panic hat exclusive Aufnahmen des neuen Produkts und erklärt das „i-roar“ als Welt-Kultur-Erbe und die Redaktion plant schon ein Exemplar der Voyager 2 nachzuschicken, um, falls im Kosmos noch anderes Leben existiert, diesen Lebewesen dieses lebensnotwendige und vollkommen unentbehrliche Accesoire nicht vorzuenthalten.

Genug Fakten, hier was für die Augen (haltet sie fest, die könnten rausfallen und bitte im Sitzen betrachten…):

i-roar

Apple-Aktien, fliegen sie zu nah an der Sonne?

Gehts noch?

Schon jetzt sind unzählige Produkt-Love-Clubs entstanden deren Anhänger ihr genzes Leben dem „i-roar“ verschreiben und dafür sogar vor die Hunde gehen würden. Diese Hingabe kann man nicht spielen. Ein Mitglied der „Church of i-roar“ gab am Freitag dem 26.08.2011 offiziel bekannt dass sich der Sinn des Lebens mit dem „i-roar“ offenbart hat, das Leben somit überflüssig ist, und hat sich und dem Großteil der Anwesenden Reporter, kurz nach dem Ende seiner Mitteilung, mit Hilfe des Asiatischen-Plagiats die Eingeweide nach aussen verlegt, somit hat sich Das auch erledigt.

Hat keine Fragen mehr, Erleuchteter „i-roar“-Großmeister

Ab Montag wird das Produkt in allen Apple-Stores zum „download“ bereitstehen, vorerst nur in der Standart Version 1.0 mit den o.e. Astro-Futter Add-on. Kosten soll alles in allem 249,89 Space-Bucks, also umgerechnet 756,46 €. Eine verbesserte, coloerierte Variante wird demnächst folgen wenn auch Tim Cook seinen Job an den i-Nagel hängt und alles wieder von vorne beginnt.

Alt weicht Jung, so wars, so ists so wird noch lange sein. Die Redaktion wünscht einen angenehmen Freitag und empfiehlt sich für den harten Veröffentlichungs-Montag eine Standart-Eishockey Ausrüstung zuzulegen um den „Download“ ohne schwerere Verletzungen zu überstehen.

Bleibt dran, und ihr habt die Nase vorne…

[1]: Tim Cook, der neue Apple Chef – Futurezone

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Ich lese mehr oder weniger regelmässig das P.M. Magazin. Eigentlich kenn ich die Zeitschrift seit den 90er als mein Bruder eines Tages einige Ausgaben (mehrere Kilo) des Magazins aus einem Papierkontainer rettete (zusammen mit einigen GEO-„Büchern“). Als ich dann ein paar dieser Magazine gelesen hatte, wobei einige Informationen und Theorien bereits widerlegt wurden, kaufte ich mir hin und wieder eine aktuelle Ausgabe. Teils wegen der am Titel vorgestellten Artikel und zum Teil weil ich eine Wartezeit zu überbrücken hatte und bei den Zeitungen im Supermarkt habe ich mir dann das kleinste Übel ausgesucht.

Im laufe des vergangenen Jahres kam ich irgendwann mal auf die Idee die Zeitschrift zu abonnieren und habs auch getan. Seitdem zwitschert, mehr oder weniger pünktlich zum Veröffentlichungs-Termin, die aktuelle Ausgabe ins Haus. Natürlich ist mir bewusst dass diese Zeitschriften, also „populärwissenschaftliche Magazine“, mit Zeitschriften von Wissenschaftlern für Wissenschaftlern (in diesem Fall sogar kostenlos) ungefähr soviel gemein haben wie eine Banane mit einer Gurke, aber trotzdem durchaus interessante Themen angeschnitten werden und man sich mithilfe des Internets, Bibliotheken (Ja, die gibts noch), usw. sehr intensiv mit diesen beschäftigen kann.

Leider musste ich feststellen dass sich das ehemalige Wissensmagazin immer mehr in Richtung Boulevard-Presse entwickelt bzw. kommt mir das so vor. Die Artikel werden kürzer die Bilder hingegen immer größer und zudem auch mehr. Die Themen sind zunehmend esoterischer „Natur“ und in jedem Heft gibt es mindestens einen Beitrag zur Automobil-Industrie (Was nicht schlecht sein muss denn die Beiträge sind großteils interessant aber irgendwie spuken mir dazu einige Hintergedanken im Kopf herum).

In der Aktuellen Ausgabe (05/2011) wird von Chef-Redakteur Hans-Hermann Sprado in seinem „Liebe Leser-Brief“ auf einige optische und inhaltliche Veränderungen hingewiesen, unter anderem dass die Titelgeschichte nun 10 Seiten umfasst, was ich nach dem Lesen des Briefes sehr begrüßt hatte. Leider wurde ich entäuscht. Hr. Sprado forderte die Leser am Ende seiner Mitteilung dazu auf ihm ihre Meinung zu den Veränderungen im Heft mitzuteilen. Dieser Aufforderung bin ich auch zügig nachgegangen und werde euch mein Schreiben nicht vorenthalten:

Hallo Hr. Sprado,

habe heute die neue Ausgabe des P.M. Magazin bekommen und da sind mir natürlich die Änderungen im Heft aufgefallen. Wie immer habe ich auch ihren Leserbrief gelesen in dem Sie eine kleine Einleitung in die Titelstory geben (welche sehr anregend war und mein Interesse zum Thema weckte) und zum Schluss auf die Änderungen (das neue Design, die farbliche Kennzeichnung der Themen und das „erweiterte“ Hauptthema) hinweisen. Danach habe ich mich schon auf eine detailierte Titelgeschichte gefreut. Also bis zur Seite 46 alle Titel, relativ rasch, überflogen.
Tja, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.
Von den 10 angepriesenen Seiten sind ca. sieben nur Bilder, bleiben also noch drei Seiten sachliche Informationen zum Thema. Als ich den Titel durch hatte hab ich mir nochmal die Hauptgeschichte von der letzten Ausgabe durchgesehen (Das geheime Wissen unserer Seele) und bin beim Überschlagen auf knappe drei Seiten Stoff von acht Seiten, die dem Titel gewidmet sind, gekommen.
Das ist, in meiner Sicht, ein Schritt in die falsche Richtung, nämlich weg von Wissenschaft (und ihrer erarbeiteten Informationen) hin zum „Bilderbuch“.

Ich hoffe dass das P.M. Magazin wieder die Wege des früheren Wissens-Magazins einschlägt und nicht zu einer weiteren Boulevard-Zeitschrift des Halb-Wissens mutiert.

Die Hoffnung stirbt zuletzt,
mit freundlichen Grüßen,
OK Panik (Name geändert [anm.d.Red.])

Mal sehn was mir die Redaktion des P.M. Magazins antwortet und wie sich die ganze Zeitschrift in nächster Zeit entwickelt.

Eine Anmerkung:

Ich will mit diesem Beitrag weder jemandem vom Kauf dieser Zeitschrift abhalten noch die Herausgeber des Magazins, die Autoren oder sonst jemandem Schaden zufügen sondern lediglich meine Beobachtungen zur Entwicklung des P.M. Magazins niederschreiben. Es existieren auch andere Ableger wie „P.M. Fragen und Antwort“, „P.M. History“ und andere, welche ich aber nie wirklich verfolgt habe und dazu auch keine Auskunft geben kann.

Gehabt euch wohl,

OK

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„Earth keeps on spinning on a simple line“, sang Massive Attack.

Das stimmt auch.

12. Jänner 2010: Erdbeben in Haiti – 220.000 bis 500.000 Tote

10. Jänner 2011: sechs Tote bei Tucson-Attentat: der scheinbare Grund: Angst vor einer orwellschen US-Regierung

-> Reaktionen der Bevölkerung: Waffenkauf

10. Jänner 2011: Hochwasser in Australien

14. Jänner 2011: Hochwasser in Australien – erste Schätzung: über 500 Tote, Tendenz steigend

14. Jänner 2011: Ben Ali „tritt freiwillig“ zurück von seinem 23-jährigem „Präsidentschaftsamt“, Bürgerrevolution in Tunis, Ausgangssperre, Armee vs Premierminister

Heute, 15. Jänner 2011: Samstag, was wird noch passieren?

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Wie im Artikel auf Telepolis zu lesen ist, wurden die Amazon-Server von Wikileaks eingestellt.

Eine schöne Zusammenfassung der Reaktion der Regierenden ist auf Wikipeadia zu finden.

Interessant, aber nicht überraschend, daran ist, dass mehrheitlich die rechte Landschaft der Politiker sich gegen die Aktion von Wikileaks und Wikileaks selbst ausspricht.

Dass hier Medienpolitik betrieben wird, ist klar. Wird es jedoch weiterhin auf Boulevard-Niveau betrieben, ändert das in der Masse nichts. Zumindest kann das Interesse der breiten Masse geschürt werden durch Boulevard-Presse. Wenn dann aber die Luft draußen ist nach einigen Tagen, dann wollen mehr als 80% der Leute nichts mehr davon hören. Und das ist das aktuelle Problem: Die Medien brauchen zu lange, um fundiert recherchierte Berichte abzuliefern, die breit genug an die Öffentlichkeit getragen werden.

Es sollte! global bekannt sein, dass die USA Geheimdienstaktivitäten als opportune Politinstrumente betrachtet und sie auch als solche  einsetzt. Spätestens seit der Brainwarfare-Rede von Dulles in den Dreißigern. Dass sich hier nichts geändert hat in den letzten 80! Jahren, beweist Wikileaks mit „Botschaftsdepeschen“. Was steht dann wohl in den Botschaften der geheimsten Geheimhaltungsstufe? SPIRNet ist sicherlich nicht das einzige Informationsnetz der USA bzgl. außenpolitischer Beschäftigung, wo mir, so hoffe ich, die Mehrheit zustimmt.

Der Kalte Krieg ist vorbei. Und was tut die USA jetzt: Kriegstreiben im Osten, um Energiebestände zu sichern, Ressourcen zu erschließen und andersausgerichteten Nationen den „classified american“-Stempel aufdrücken nach getaner Arbeit (=american english, „Krieg“, „Kriegstreiberei“, „“angloamerikanische Demokratie verbreiten““, früher auch ugs. für „Kolonialisierung“).

Zurück zu den Reaktionen aus Europa:
Wenn hier, in der EU, derart viele Politiker konträr zum Cablegate stehen und sich dagegen aussprechen, was sagt das dann über die Innenpolitische Ausrichtung der EU-Politiker?

Meinungsfreiheit:
Meinungsfreiheit, großgeschrieben in den USA, wird durch die aktuelle Fahndung nach Assange stark abgeschnitten. Die Informationen betreffen ja die „Sicherheit“ des Landes. Wenn Diplomatie als eine Art geheimdienstlicher Akt vollzogen wird, dann ist das erstens keine Diplomatie und zweitens führt es zu zwischenstaatlichen, politischen Anspannungen, wenn Informationen darüber an die Öffentlichkeit gelangen. Das muss einer Regierung klar sein. Wenn nicht, ist sie minderbemittelter, als ich es ohnehin schon angenommen habe.

Die USA und die internationale Diplomatiepolitik und deren informative Offenlegung ist konträr zum Zeitalter der medialen Vernetzheit im Rückstand!

Politik in demokratischen Staaten/Staatsnetzen muss öffentlich sein, denn Demokratie, selbst repräsntative, wird indirekt durch das Volk bestimmt. Und wenn Informationen dieser Art dann indirekt an das Volk gelangen müssen durch Drittorgane, dann hat das seine Gerechtigkeit!

Die Depeschenaffäre erzeugt in Deutschland wesentlich mehr Aufruhr, wie man im heutigen Spiegel-Artikel lesen kann. Leut Focus-Bericht, bangt Julian Assange um sein Leben, nachdem internationale Fahndung eingeleitet wurde (180 Staaten). Stern.de über die eingeleitete Interpol-Fahndung.

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Ups den 300 Meter langen Riss haben wir gar nicht gesehen…

Mehr Infos darüber findet ihr auf:
Scienceblogs.de

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1980: C64 -> 8-Bit-Mikroprozessoren mit ~1 MHZ, Arbeitsspeicher 64 KB

2010: Mein PC: Quad Core 2x (2x 2,83 GHZ) = 11,32 GHZ, 4x 2 GB RAM = 8 GB RAM

Zwischenrechnung:

C64 mit 1 MHZ bis zu meinem PC 11,32 GHZ = 11.320fache Leistung in 30 Jahren; jährlicher Durchschnitt (linear, nicht progressiv): 377,33

C64 mit 0,064 MB RAM bis zu meinem PC 8192 MB RAM = 128.000fache Leistung in 30 Jahre, jährlicher Durchschnitt (linear, nicht progressiv): 4266,66

Nach Gordon Moores Gesetz verdoppelt sich die Prozessorleistung alle 18 Monate. Demnach hätte ein „konventioneller Elektronik-Computer“ mit dem Standard meines aktuellen PCs in 8 Jahren eine Prozessorleistung von 1448,96 GHZ, was dann 1,4 THZ wären…

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Irgendwo zwischen 2010 und 2015: Surface Computing (Microsoft Surface)

2015: Photonencomputer erreichen den Markt. Datenberechnung und Datenübertragung auf optischem Weg = Lichtgeschwindigkeit. Erste Einführungen von Quantenkryptografierten Serverleitungen.

2020: Quantencomputer verdrängen Photonencomputer. Bereits in einer Dekade werden wir ein Bit/Atom haben. Man bedenke, dass Bits bereits auf wenigen Nanometern gespeichert werden können.

2029: AI wird intelligent. Zeitalter der Technischen Singularität.

2030: Kommerzialisierung des Teleportierens. Wie in anderen Artikeln bereits erwähnt, ist es bereits möglich, Molekule, gar Atome bis Atomgruppen zu teleportieren/beamen á la Scotty. Sprich, wir werden  bereits in diesem Jahr mit Lichtgeschwindigkeit rechnen und Daten ohne Zeitverzug übermitteln.

2031: Das erste, Quantengehirn produziert DNS-Computer, durch die es möglich wird, mehr als 1 BIT/Atom zu speichern.

2048: Symbiose von Mensch und Quantengehirn zum ersten vollständig global ubiquitären Quantenrechner unserer Geschichte. Der Mensch erlangt hierdurch die Fähigkeit zur Telepathie ohne Technologie, da sich diese biologisch in ihn integriert hat. Evolution ist fortan eine bewusste Entscheidung auf Basis Quantumhumaner Überlegungen (=Berechnungen).

2100: Der Mensch spielt C64_2100.

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Es herrscht Handelsfehde im Osten: China, Förderer von 90% der gesamten seltenen Erden global, boykottiert Japan. China dementiert dies selbstverständlich. Auslöser der Sache soll der Streit um die Festnahme eines Kapitäns eines chinesischen Fischtrawlers sein, der zwischen den beiden Staaten zwei japanische Küstenwachenschiffe gerammt haben soll.  Focus.de weiß da scheinbar nicht so recht, was es schreiben soll. Heise.de weiß das schon um einiges mehr zu schreiben.

Wie dem auch sei, solche medialen Fauxpas‘ sind der chinesischen Wirtschaft eher abträgtlich, als hilfreich. Es wieder einmal auf, wie rigide diese östliche Regierung ist. Das geziemt einer kindlichen Reaktion: „Du hast mein Schiff gerammt! Ich geb dir keine seltenen Erden mehr! Bätsch!!!“

Durch solche Aktionen werden die restlichen Länder der Welt erst wirklich aufmerksam darauf, selbst Ressourcen zu schöpfen. Es ist nämlich so, dass nicht nur in China sehr große Vorkommen dieser Metalle und Erden sind. Nein, dort ist es halt nur billiger, diese zu fördern, weil die Bevölkerung für dumm gehalten wird. Wie lange soll das denn noch laufen? Nicht mehr lange. Selbst ein Staat, wie China, kann die Bevölkerung nicht mehr lange für dumm verkaufen, denn das Informationszeitalter des Internets sickert elegant im Mantel der Ubiquität in jede noch so entfernte, hermetisch abgeriegelte Synapse der Welt. Meine Vorhersage lautet daher: Revolte für China! Viva la Revolucion! Zumindest würde ich das dem einfachen Bürger empfehlen/wünschen.

Begrüßet seid ihr!

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