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Archive for the ‘Wissenswertes’ Category

I cant remember when i discovered this against-the-grain feeling-destroying human-groovebox first, but, i can tell you; im glad i did. I dont have to talk more about the person because the internets is full of information. (if you are lazy, like me, then just click !this! or !that! )!

This guy didnt fall from the sky. He learned all the stuff, he want to know, here, on our earth. And this, he did very well. First of all you have to know about music theory (surprise!) and, in this case, [i mean, not only, but specially in this case] you also have to know about the history of music and, most of all, about the, so-called, „pop era“. Anyway, to let sadness and suffering come together with a swingy, golden twenties, all-is-good feeling, it…, it is…, interessting. in a good way! Sometimes it allows myself to see the topic in a different way, even more clearly, than the original would.

The „Lounge against the music“ LP is Richard Cheese´s debut album and at this time he only recorded with synthetic devices. There is a „Best of“ LP out there witch is recorded with „real“ instruments. Its called „The sunny side of the moon“ and i really reccomend it to you, its one of the good ones, you know! So go and get it!

And what i dont like:

I subscribed for his newsletter, once upon a time, but i quit it because he was mostly sending stuff about fighting against the music piracy and that is not the kind of information i want when i subscribe a artists newletter. Sorry, but hes using stuff, created from other people. Hes a pirate. Dinosaurs, can not fight against the meteor. I mean they can, but it wont help them. So no dinosaur choose to fight aginst the forces of nature. Nobody sane would. Anyway and nevermind, i hope, im not out of time and hes still doing a great work.

I M O

thanks for the attention, we read us next time.

Hopefully the break is not as long as it was before. 😉

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Mitteilung an die Marketingabteilung:

Bitte aus APP wieder APP machen.

Danke.

Ps.:

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Ginger makes me hot

What Wiki say….

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Es ist nicht die Aufgabe der Verbraucher, zu wissen, was sie wollen. Steve Jobs

Am 24.08.2011, also vergangenen Mittwoch (ihr wisst schon, vor 2 Tagen), gab Apple-CEO Steve Jobs seinen Rücktritt bekannt. Da gibts jetzt viel Aufregung: Kann Apple die rote Linie weiterhin nach oben biegen? Wird der Tim auch so tolle i-nnovationen und unentbehrliche Tools kochen, und uns das Leben, aber vor allem das Gewicht unserer Kreditkarten, erleichtern? Man wird sehen.

Das Geheimrezept von Cook, der ab sofort der neue CEO von Apple ist, ist schnell gelüftet. Einmal täglich ein Bad in heissem Kaffee, dazu karamellisierte Energieriegel intravenös und dabei schicke Nike-Turnschuhe, (Leihgabe von Kollegen) macht Cook zum Zappelphillip und ist dafür im Konzern äusserst beliebt. [1] K. ein Einkaufsassistentin im Apple-HQ berichtet: „Wenn Tim aus seinem Bad kommt nimmt er mir immer eine heisse Tasse Tee mit. Das Tolle an der Sache: Ich brauch keinen Löffel weil sich, durch das, mehr oder weniger, ungewollte Zutun von Tim, Tee und Zucker von selbst vermischen und sobald er an meinem Arbeitsplatz angekommen ist klebt die ganze Brühe im Teppich. Das ist eigentlich mein Highlight des Tages. Traurig eigentlich.“

Bei der Pressemitteilung am Mittwoch, bei der Jobs seinen Rücktritt bekannt gab, lag der Schwerpunkt eigentlich auf einem neuen App, das i-nnovativste Produkt welches Apple seit der Gründung 1976 auf den Markt brachte. Es handelt sich um ein offenes Sprachrohr, also ein speziell auf Smartphones zugesschnittenes Megafon, welches die Lautstärke der Telefone auf bis zu 120 dB verstärkt (Dies gilt für den europäischen Raum weil hier eine Lautstärke-Grenze definiert wurde um Personen die kein oder ein schlechtes Frühstück hatten, die Magen-Nerven nicht zu reizen [vgl. „der braune Ton“]. Jedoch sind bereits Plagiate auf dem Markt (Süd-Ost Asien) welche einen Pegel bis zu 200 dB erreichen können.)

i-roar


Das „i-roar“, so der total i-nnovative, hippe Name des unentbehrlichen neuen Apps, besteht aus Materialien wie sie in der Raumfahrt verwendet werden. Hochwertigste Metalle und Legierungen (geheime Zusammensetzung) wurden verwendet um einen beinahe unbezahlbaren Preis verlangen zu können, und somit dem Produkt einen Prestige-Status zu verpassen was wiederum die Verkaufszahlen in die höhe steigen lässt, so wie bei dem Großteil der zuvor präsentierten „i-nnovationen“. Ausserdem kommt die „Flüstertüte“ mit einer Packung Astronauten-Futter (Rindfleisch mit Kartoffeln und Kren, Rucola-Pizza mit Schafkäse, Ketchup) da es bei der Materialbestellung im Apple-HQ Probleme gegeben hat, 3 Mitarbeiter wurden entlassen, u.a. Steve Jobs, der sich selbst kündigte.

Don´t Panic hat exclusive Aufnahmen des neuen Produkts und erklärt das „i-roar“ als Welt-Kultur-Erbe und die Redaktion plant schon ein Exemplar der Voyager 2 nachzuschicken, um, falls im Kosmos noch anderes Leben existiert, diesen Lebewesen dieses lebensnotwendige und vollkommen unentbehrliche Accesoire nicht vorzuenthalten.

Genug Fakten, hier was für die Augen (haltet sie fest, die könnten rausfallen und bitte im Sitzen betrachten…):

i-roar

Apple-Aktien, fliegen sie zu nah an der Sonne?

Gehts noch?

Schon jetzt sind unzählige Produkt-Love-Clubs entstanden deren Anhänger ihr genzes Leben dem „i-roar“ verschreiben und dafür sogar vor die Hunde gehen würden. Diese Hingabe kann man nicht spielen. Ein Mitglied der „Church of i-roar“ gab am Freitag dem 26.08.2011 offiziel bekannt dass sich der Sinn des Lebens mit dem „i-roar“ offenbart hat, das Leben somit überflüssig ist, und hat sich und dem Großteil der Anwesenden Reporter, kurz nach dem Ende seiner Mitteilung, mit Hilfe des Asiatischen-Plagiats die Eingeweide nach aussen verlegt, somit hat sich Das auch erledigt.

Hat keine Fragen mehr, Erleuchteter „i-roar“-Großmeister

Ab Montag wird das Produkt in allen Apple-Stores zum „download“ bereitstehen, vorerst nur in der Standart Version 1.0 mit den o.e. Astro-Futter Add-on. Kosten soll alles in allem 249,89 Space-Bucks, also umgerechnet 756,46 €. Eine verbesserte, coloerierte Variante wird demnächst folgen wenn auch Tim Cook seinen Job an den i-Nagel hängt und alles wieder von vorne beginnt.

Alt weicht Jung, so wars, so ists so wird noch lange sein. Die Redaktion wünscht einen angenehmen Freitag und empfiehlt sich für den harten Veröffentlichungs-Montag eine Standart-Eishockey Ausrüstung zuzulegen um den „Download“ ohne schwerere Verletzungen zu überstehen.

Bleibt dran, und ihr habt die Nase vorne…

[1]: Tim Cook, der neue Apple Chef – Futurezone

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Thailand, März 2011.

Eine ruhige Insel in der Nähe von Trang, also relativ im Süden des Landes mitten im Indischen Ozean, genauer gesagt in der Andamanensee. Östlich ist die Insel leicht besiedelt, einige Bambushütten, aber alles in einem „familiären Rahmen“. Die Westküste ist vollkommen unbewohnt, ich schätze mal aus Angst vor einem weiteren Zunami der eher vom Meer als vom Festland kommen würde.

Was findet man auf einem relativ verlassenem Strand? Sand, Palmen, Krebse und andere, tierische Bewohner. Tja, das könnte man meinen. Natürlich findet man o.a., das ist auch der Grund des Besuches. Aber noch ganz andere Dinge wird man dort antreffen, und falls man keine Sandalen mit hat, oder einen verloren hat, dann bedient man sich einfachst:

Strandgut
Strand“gut“

Ironischerweise siehts so nur auf Stränden aus wo man keine Menschen antrifft. Auf der anderen Seite der Insel, wo der Tourismus schön langsam dem Massen-Tourismus platz macht, werden solche Schwemm-Sandalen rasch entfernt und auf eine Müllhalde im Dschungel gebracht oder einfach verbrannt.

Müll mit Farrang
Strand“gut“ mit Farrang

Dieser Plastikmüll ist nur ein kleiner Teil des im Meer treibenden Gut, welches nicht in den Kreis des „Great pacific (atlantic oder indian) garbage patch“ aufgenommen wurde und somit sein Dasein auf einem relativ verlassenem Strand fristet.

Und zu diesem „7-Kontinent“ gibts in der Tube ein nettes Video aus ARTE´s „Mit offenen Karten“:

Und auch den Beitrag vom Standard kann man sich durchlesen…

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Am Samstag ist es wieder mal so weit.

Marihuana Marsch

Der weltweit stattfindende Marihuana Marsch geht in die, mittlerweile, 12 Runde. Seit seinem Start 1999 in Toronto, Kanada, haben sich insgesamt 708 Städte angemeldet um bei dem Event für eine, dem aktuellen Zeitgeist entsprechende, Drogenpolitik, allem voran für die Legalisierung von Cannabis und Hanf, mitzumachen. Unter anderem folgende:

Amsterdam, Netherlands. Athens, Greece. Belem, Brazil. Berlin, Germany. Budapest, Hungary. Buenos Aires, Argentina. Cleveland, Ohio, USA. Florianopolis, Brazil. Madrid, Spain. Medellin, Colombia. Mexico City, Mexico. Montreal, Quebec, Canada. Moscow, Russia. New York City, New York, USA. Nimbin, Australia. Oslo, Norway. Paris, France. Portland, Oregon, USA. Prague, Czech Republic. Recife, Brazil. Rio de Janeiro, Brazil. Rome, Italy. Santiago, Chile. Seattle, Washington, USA. Toronto, Canada. Warsaw, Poland. Vienna, Austria. and many more…

Mehr Infos und eine Liste aller, seit 1999, teilnehmenden oder teilgenommenen Städte, gibts im Weed-Wiki!

Auch Wien ist wieder dabei und ich werds diesmal auch schaffen!

Programm:

Auftaktkundgebung: 13:00 Uhr Europaplatz (Christian-Broda-Platz)
Demonstrations-Route:

Europaplatz – Mariahilferstrasse – Babenbergerstrasse – Burgring – Dr. Karl Lueger Ring – Schottenring – …???
Ab hier muß die bisher geplante Route laut der letzten Besprechung mit der Polizei geändert werden!
Geplant ist eine Ringrunde und die Abschlußkundgebung beim Burgtor !
Ende: ca. 22:00 Uhr

(Ursprüngliche Route: Europaplatz – Mariahilferstrasse – Babenbergerstrasse – Burgring – Dr. Karl Lueger Ring – Schottenring – Wipplingerstrasse –Hoher Markt – Rotenturmstrasse – Stephansplatz – Graben – Kohlmarkt – Michaelerplatz – Hofburg – Heldenplatz 
Abschlusskundgebung: Heldenplatz, Konzert, Hanfbuffet, Hanfmarkt, uvm. 
)

Villeicht bekomme ich noch Infos bezüglich anschließender Partys welche bestimmt existieren, mir jedoch noch nicht bekannt sind. Falls ich etwas rausfinde werde ich das hier aktualisieren.

Mehr Infos zum Hanfwandertag in Wien gibts auf der offiziellen Homepage

www.hanfwandertag.at.

Und wenn ihr schon auf den o.a. Link drückt könnt ihr auch gleich die Petition zur Legalisierung von Cannabis unterzeichnen (oder ihr klick HIER)

Eine weitere Interessante Seite zum Thema Hanf in Österreich ist www.legalisieren.at.
Dort findet ihr viele Infos zum Thema Hanf und Cannabis, dem Umgang mit Behörden, Links, Bürgerinitiativen und vieles mehr.

Ich hoffe viele fröhliche Gesichter zu sehen und hoffe auf eine baldige Entkriminalisierung des Krauts, so wie in den millionen Jahren zuvor.

Also turn on, tune in drop out
just like me

Oweedgrill

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Ich lese mehr oder weniger regelmässig das P.M. Magazin. Eigentlich kenn ich die Zeitschrift seit den 90er als mein Bruder eines Tages einige Ausgaben (mehrere Kilo) des Magazins aus einem Papierkontainer rettete (zusammen mit einigen GEO-„Büchern“). Als ich dann ein paar dieser Magazine gelesen hatte, wobei einige Informationen und Theorien bereits widerlegt wurden, kaufte ich mir hin und wieder eine aktuelle Ausgabe. Teils wegen der am Titel vorgestellten Artikel und zum Teil weil ich eine Wartezeit zu überbrücken hatte und bei den Zeitungen im Supermarkt habe ich mir dann das kleinste Übel ausgesucht.

Im laufe des vergangenen Jahres kam ich irgendwann mal auf die Idee die Zeitschrift zu abonnieren und habs auch getan. Seitdem zwitschert, mehr oder weniger pünktlich zum Veröffentlichungs-Termin, die aktuelle Ausgabe ins Haus. Natürlich ist mir bewusst dass diese Zeitschriften, also „populärwissenschaftliche Magazine“, mit Zeitschriften von Wissenschaftlern für Wissenschaftlern (in diesem Fall sogar kostenlos) ungefähr soviel gemein haben wie eine Banane mit einer Gurke, aber trotzdem durchaus interessante Themen angeschnitten werden und man sich mithilfe des Internets, Bibliotheken (Ja, die gibts noch), usw. sehr intensiv mit diesen beschäftigen kann.

Leider musste ich feststellen dass sich das ehemalige Wissensmagazin immer mehr in Richtung Boulevard-Presse entwickelt bzw. kommt mir das so vor. Die Artikel werden kürzer die Bilder hingegen immer größer und zudem auch mehr. Die Themen sind zunehmend esoterischer „Natur“ und in jedem Heft gibt es mindestens einen Beitrag zur Automobil-Industrie (Was nicht schlecht sein muss denn die Beiträge sind großteils interessant aber irgendwie spuken mir dazu einige Hintergedanken im Kopf herum).

In der Aktuellen Ausgabe (05/2011) wird von Chef-Redakteur Hans-Hermann Sprado in seinem „Liebe Leser-Brief“ auf einige optische und inhaltliche Veränderungen hingewiesen, unter anderem dass die Titelgeschichte nun 10 Seiten umfasst, was ich nach dem Lesen des Briefes sehr begrüßt hatte. Leider wurde ich entäuscht. Hr. Sprado forderte die Leser am Ende seiner Mitteilung dazu auf ihm ihre Meinung zu den Veränderungen im Heft mitzuteilen. Dieser Aufforderung bin ich auch zügig nachgegangen und werde euch mein Schreiben nicht vorenthalten:

Hallo Hr. Sprado,

habe heute die neue Ausgabe des P.M. Magazin bekommen und da sind mir natürlich die Änderungen im Heft aufgefallen. Wie immer habe ich auch ihren Leserbrief gelesen in dem Sie eine kleine Einleitung in die Titelstory geben (welche sehr anregend war und mein Interesse zum Thema weckte) und zum Schluss auf die Änderungen (das neue Design, die farbliche Kennzeichnung der Themen und das „erweiterte“ Hauptthema) hinweisen. Danach habe ich mich schon auf eine detailierte Titelgeschichte gefreut. Also bis zur Seite 46 alle Titel, relativ rasch, überflogen.
Tja, Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.
Von den 10 angepriesenen Seiten sind ca. sieben nur Bilder, bleiben also noch drei Seiten sachliche Informationen zum Thema. Als ich den Titel durch hatte hab ich mir nochmal die Hauptgeschichte von der letzten Ausgabe durchgesehen (Das geheime Wissen unserer Seele) und bin beim Überschlagen auf knappe drei Seiten Stoff von acht Seiten, die dem Titel gewidmet sind, gekommen.
Das ist, in meiner Sicht, ein Schritt in die falsche Richtung, nämlich weg von Wissenschaft (und ihrer erarbeiteten Informationen) hin zum „Bilderbuch“.

Ich hoffe dass das P.M. Magazin wieder die Wege des früheren Wissens-Magazins einschlägt und nicht zu einer weiteren Boulevard-Zeitschrift des Halb-Wissens mutiert.

Die Hoffnung stirbt zuletzt,
mit freundlichen Grüßen,
OK Panik (Name geändert [anm.d.Red.])

Mal sehn was mir die Redaktion des P.M. Magazins antwortet und wie sich die ganze Zeitschrift in nächster Zeit entwickelt.

Eine Anmerkung:

Ich will mit diesem Beitrag weder jemandem vom Kauf dieser Zeitschrift abhalten noch die Herausgeber des Magazins, die Autoren oder sonst jemandem Schaden zufügen sondern lediglich meine Beobachtungen zur Entwicklung des P.M. Magazins niederschreiben. Es existieren auch andere Ableger wie „P.M. Fragen und Antwort“, „P.M. History“ und andere, welche ich aber nie wirklich verfolgt habe und dazu auch keine Auskunft geben kann.

Gehabt euch wohl,

OK

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