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Archive for the ‘Cineothek’ Category

Ich hab mir gedacht Deichkind nehmen Drogen, aber in Berlin gibts anscheinend einen ausserirdischen Dealer mit Zeug von einem anderen Stern. Candyflip mit Tequila in der Achterbahn, das Ganze gepaart mit Höhenangst und Paranoia. Tja, wer da nicht von der Klippe springt hat was entscheidendes im Leben richtig gemacht. So ungefähr. Schwer in Worte zu fassen der Kerl, immerhin legt er einem ein ordentliches Brett vorm Kropf. Naja höret, sehet und staunet selbst.

Menschen bleiben Menschen, egal wo auf der Welt! – Marsimoto

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Vor einer Woche wurde der 4. und letzte Teil der „Everything is a Remix„-Serie veröffentlicht. Kirby Ferguson hat wieder interessantes Material und Informationen zusammengetragen und diese zu einem spannenden Kurzfilm verarbeitet.

Diesmal beschäftig sich Ferguson damit was passiert wenn sich Politiker und Gerichte mit Musik beschäftigen:

And when the system conflicts with the reality… the system starts to fail.

Das kann nicht funktionieren und das wird es auch nicht. Da hilft kein SOPA, PIPA, ACTA, pipapo.

Damit gelingt Ihm auch eine gute Überleitung zu seinem neuen Projekt: „This is not a conspiracy theory“, in dem es um unser „System“ gehen wird. Bleibt dran ich werds auch tun.

Also hier das Video, „Everything is a remix: Part 4“:

Hier klicken und die restlichen 3 Teile ankucken.

Also dann, wir sehn uns beim Kopierer.

 

 

 

 

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  • „Seht mich an, ein Gehirn von der Größe eines Planeten, und man verlangt von mir, euch in die Kommandozentrale zu bringen. Nennt man das vielleicht berufliche Erfüllung? Ich jedenfalls tu’s nicht.“

 

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Und ein weiteres Radio Soulwax Mixtape.

PunkRock anyone??

(VIA)

Ps.:

Nazi-Punks, fuck off….

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Soulwax haben wieder einen neuen Mix veröffentlicht, incl. Cover-Mashup a la Radio Soulwax. Diesmal gehts heiss her. Pin-Up´s, Sex und vielversprechende Körperteile, soweit das Auge reicht. Das Ganze gepaart (Was sonst?) mit Funk, Rock, Electro, Breaks und diese unwahrscheinlicher Geschwindigkeit zusammengemixt, da bleibt kein ……* trocken.

Da das Video exclusiv für GQ veröffentlicht wurde gibts das auch nur dort anzusehen. Einfach auf das Bild klicken und kucken (aber nicht anfassen).

Viel spass, ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen, wer will darf auch nachher rauchen.

*muss selbständig ergänzt werden.

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Mittlerweile frei Verfügbar…

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Das besten an den Zombiefilmen sind eigentlich die Making-Of´s. Denn da sieht man die Zombies wie sie wirklich sind. Lachen, Kaffee trinken, rauchen, schlafen, usw. ganz normals Verhalten. Es sind immer nur ein paar wenige die durch widerrechtliches Handeln auffallen und trotzdem werden alle in den selben Topf geworfen.

Wir sagen schluss mit der Diskriminierung von Zombies und schluss mit der Reduktion auf hirnfressende Untote.

Zombies sind auch nur Menschen, zumindest waren sie es mal. Und was unterscheidet einen Untoten von einem Menschen? Unsere Unnötigkeiteun und Dummheiten sind höchstens ein bisschen komplexer als die der Zombies aber im Endeffekt sind auch wir schon lange tot. Okay, wahrscheinlich hat der Großteil von den Lebenden eine relativ gesunde Hautfarbe, ganz wenigen fehlen Gliedmaßen, und so gut wie keiner riecht nach einem, seit einem Monat in der Sonne verwesenden, Kadaver. Aber das sind nur kleine Unterschiede die auf den ersten Blick nicht mal auffallen. Ich mag die grün-braun-schwarzen Verwandten. Und wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, wo sollen sie denn dann hin? In den Himmel? Nein danke!

Für eine, endlich tolerante, Gesellschaft!

Tja kurze Rede, kurzer Film, Eclectic Method – Zombies, da gibts nichts mehr zu sagen:

 

VIA

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Um uns die Wartezeit auf den vierten Teil der Serie „Everything is a Remix“ zu versüssen, (hier nochmal der dritte Teil) hat Kirby Ferguson ein weiteres, bisschen kürzeres aber nicht weniger interessantes, Werk präsentiert.

The Matrix

Ein Vorzeigewerk was abschreiben/abschauen/ausborgen/plagiieren/… angeht. Quentin Tarrantino hätte das nicht besser hinbekommen. Neben ihm, also Tarrantino, fällt mir auch gleich mal Dj Kool Herc ein, der, als er merkte dass die Leute auf dem Tanzboden am meisten bei den „breakigen“ Passagen der Disco-Songs abgingen, nur noch diese Abschnitte zusammenmischte um, somit, einen perfekten, für den Tanzboden zusammengeschnittenen, Song zu kreieren. Die Wachowski-Geschwister machten im Prinzip das Gleiche. Nur waren bei ihnen nicht die Disco-Songs die Grundlage, sondern eben Action-Filme. Somit würde ich Matrix als den perfekten Action-Film bezeichnen. Nur dass das Vorgehen der Wachowski-Geschwister viel komplexer war als das von Kool Herc. Sie packten neben haufenweise Spezial-Effekten noch diverse, ebenso komplexe, Handlungsstränge in ihr Werk mit ein was den Film zum Klassiker beförderte. Der perfekte „Movie-Mash-Up“, sozusagen.

Rob G. Wilson hat „The Matrix“ unter die Lupe genommen, das war/ist er auch definitiv Wert, und zusammen mit Kirby Ferguson und anderen (siehe Beschreibung zum Video auf Vimeo) ganz ordentlich aufgelistet wie und durch was das Werk funktioniert.

Saubere Arbeit!

Und weil die fetten Breaks (Musik-Genre-Technisch gesehen) in Action-Filmen, meiner Meinung nach, viel zu wenig Aufmerksamkeit und Promotion kassieren, zum größten Teil aber sehr hochwertige Songs sind und auch einen wesentlichen Beitrag zur Stimmung leisten, gibts im Anhang noch was zum Abgehen.

Propellerheads – Spybreak:

Somit,

stay plugged in….

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