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Archive for the ‘Music Roots Lesson’ Category

Und weiter gehts mit den „Dont Panic Essentials“.

Heute nehme ich mir das Album „Tubular Bells“ vor. Veröffentlicht wurde es 1973 als Debutalbum vom damals erst 20-jährigen multi-instrumentalisten Mike Oldfield. So gut wie alle Instrumente wurden von ihm persönlich eingespielt (genau, zumindest laut Cover-Rückseite, sind es 22 Intrumente die von Oldfield gespielt wurden und 3 von Gastmusikern).

Das Album ist in 2 Teile unterteilt wobei jeder Teil eine Seite der Platte füllt. Auf der 2003 erschienen, neu arrangierten, Ausgabe wurden die 2 Teile in 17 Lieder unterteilt und sogar die digitale Aufarbeitung wurde von Oldfield selbst durchgeführt. Der Wikipedia-Beitrag zum Album ist sehr empfehlenswert, schaut aus als ob jemand seine Doktorarbeit über das Album geschrieben hat. Es war auch die erste LP welche auf dem 1972 gegründetem Recordlabel „Virgin Records“ erschienen ist und legte durch den großen komerziellen Erfolg den finanziellen Grundstein des Unternehmens.

Der Anfang von Teil Eins wird vielen bestimmt durch den Film „Der Exorzist“ bekannt sein.

Zum Schluss von Part 1 werden die verschiedenen Instrumente vorgestellt und alle spielen das Hauptthema (Im Remake von 2003 ist der „Master of ceremony“ übrigens John Cleese).

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Heutzutage sind der Großteil der Veröffentlichungen im Bereich Musik/Pop einfach nur interessiert an Geld und die Leute haben nix zu sagen sondern wollen ihren Luxus bis zur Vernichtung steigern. Ich, ein Kind der 90er, bin an soetwas gewöhnt. Zum Glück gibts da noch die Verwandten, und von denen hab ich einen ganz anderen Input als von MTV und CO. bekommen.  Es gab auchmal Künstler die etwas Ausdrücken wollten bzw gabs einige Typen deren Kopf voller Ideen war und diese auch umsetzten. Die gibts natürlich heute auch noch aber die interessieren so gut wie keinen. Die Leute wollen seichte Musik hören bei der man nebenbei arbeiten kann ohne abgelenkt zu werden.

Um dem entgegen zu wirken und meiner Generation, und noch jüngeren, Rock, Jazz, Blues, und deren Abwandlungen, näher zu bringen, werde ich ab jetzt, von Zeit zu Zeit, eine so von mir genannte „Musik Roots Lesson“ beitragen und somit einen Teil des Bildungsauftrages der Öffentlichen zu übernehmen weil sie, in dieser Linie, mit Top Leistung, versagen.

Und beginnen werde ich mit:

I robot out

Artist: The Alan Parson Project
LP-Title: I Robot
Released: 1977

i robot inlet

Ich der Roboter… Die Geschichte des Aufstiegs der Maschine und des Dahinschwinden des Menschen, die beide paradoxerweise mit dessen Entdeckung des Rads begannen… Und eine Warnung davor, dass seine kurze Herrschaft über diesen Planeten womöglich bald zu Ende gehen wird, da er versuchte den Roboter nach seinem Bilde zu erschaffen.

Tracklist:

Seite 1

* „I Robot“* – 6:02
* „I Wouldn’t Want to Be Like You“ – 3:22
* „Some Other Time“ – 4:06
* „Breakdown“ – 3:50
* „Don’t Let It Show“ – 4:24

Seite 2

* „The Voice“ – 5:24
* „Nucleus“* – 3:31
* „Day After Day (The Show Must Go On)“ – 3:49
* „Total Eclipse“* – 3:09
* „Genesis Ch.1 v.32″* – 3:28

Und die 2. Nummer servier ich euch auch noch inlkusive Text:


The Alan Parson Project – I wouldnt want to be like you:


If I had a mind to
I wouldn’t wanna think like you
And if I had time to
I wouldn’t wanna talk to you
whoa ooh oh
I don’t care what you do
I wouldn’t want to be like you

If I was high class
I wouldn’t need a buck to pass
And if I was a fall guy
I wouldn’t need no alibi
I don’t care what you do
I wouldn’t want to be like you
whoa ooh oh
I don’t care what you do
I wouldn’t want to be like you
whoa whoa whoa

Back on the bottom line
Diggin‘ for a lousy dime
And if I hit the mother lode
I’d cover anything that showed
whoa ooh oh
I don’t care what you do
I wouldn’t want to be like you

I don’t care what you do
I wouldn’t wanna
I wouldn’t want to be like you
I wouldn’t want to be like you, ooh

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