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Archive for the ‘Uncategorized’ Category

„Dinosaurs killing each other with lasers isnt normal.

But on meth it is!“

 

prehistoric music industry!

 

Speed it up…

 

Whip say „zack“….

 

„Ah, Telefon. Die Fanfare quillt!“

 

WBBL WBBL WBBL

 

Feel it…

 

one for the treble, two for the bass….

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Jingle bells,

spirit sells,

my money is away.

I will get some bullshit too,

´n dispose it anyway…

Jedes Jahr wieder, kommt eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit, der Wärme und Geborgenheit, eine Zeit in der niemand alleine ist und auch keiner alleine sein will. In dieser Zeit werden unsere Häuser und Strassen, die Einkaufszentren und Geschäfte, ja beinahe jeder Hundehaufen verziert und bekommt eine Weihnachtsdekoration übergeworfen, welche möglichst auffällig in grellen, im Auge schmerzenden, Farben leuchtet, blinkt und glitzert. Nachdem der Nachbar heuer einiges an Deko-Materialien dazugekauft hat, so wie jedes Jahr, bleibt auch mir nichts anderes übrig als den Kram vom Vorjahr durch eine doppelt so schrille Anlage zu wechseln, was nicht nur die Weihnachts-Deko-Verkäufer freut sondern auch meinen Stromanbieter. Zumindest zum missfallen der ganzen Nachbarschaft.

Um in dieser Zeit wirklich in mich zu gehen und Ruhe zu finden nehme ich immer ein ca. 3 Wochen andauerndes Bad – in hochprozentigem Alkohol. Da verfliegt die nervende, gar nicht so ruhige, mit Stress, Suizid und Magengeschwüren in Verbindung stehende, Vor-Weihnachtszeit wie im Schlaf und man ist am 24. Dezember allen schon mal einen Schritt vorraus. Und da der 24. Dezember ein Tag voller Ereignisse ist die man (spätestens nach dem 15  Geburtstag, [circa]) nicht mehr vergessen will/kann hab ich mal so eine typische „Ovarkill´sche Weihnacht“ in Worten auf, naja.., Papier festgehalten.

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Argh, würg, krächz, heul!

Nachdem ich meinen Körper, den ganzen Advent lang, in Schnaps eingelegt habe bin auch ich vorbereitet für den „Heiligen Abend“. Nur noch den Rest vom hochprozentigen Gesöff aus den Gehörgängen geklopft und ich bin endgültig bayreuth.

La buveuse ("The Hangover") von Toulouse-Lautrec

Ein besoffenes Lächeln aufgesetzt (mit Links), die Blockflöte in der Hand, wie immer gefüllt mit N2O, steh ich nun zusammen mit dem ganzen Rudel, rund um den, extra für diesen Anlass gefällten, Tannenbaum und warte auf meinen bewusstseins-betäubenden Einsatz. Natürlich hab ich vorher noch meine letzten Valium-Vorräte in die Bowle geworfen und ordentlich umgerührt, dass merkt man dem einen oder anderen bereits an.

Meine Großmutter, die schon bevor sie mein Vater abholt, 1 Flasche Sekt und 1,5 Flaschen Wein verputzt, hängt schon mehr oder weniger bewusstlos über dem Adventkranz und meine lesbischen Tanten haben beim Armdrücken am umgekippten Fernseher die Bildröhre (Ja sowas gibts hin und wieder noch) zertrümmert und die Splitter sind im ganzen Raum verteilt. Das wurde meinem Großvater zum Verhängnis, denn als er, wie alle 15 Minuten, zum „Hitler-Gruß“ aufspringt rammt er sich einen Splitter durch die rechte Sohle etwa 7 cm in den Fuss. Somit hat sich einer schon mal selbstständig ruhig gestellt.

Man kann zusehen wie sich die „Verwandten“ Schluck für Schluck in Baby-Velociraptoren verwandeln. Wer in der Schule aufgepasst hat (oder !Hangover gesehen hat,Minus, setzen!), der weiss dass Diazepam gemischt mit Alkohol stark sedierend wirkt (Geheimtip für Weihnachten und Co.), der wär bestimmt gern dabei wenn meine Oma mich bittet (ich kann es an ihren eigenartigen Armbewegungen und dem tiefen Stöhnen erahnen) mein Weihnachtslied zu trällern.

Die ersten 2 Töne  meiner, mit Lachgas präperierten, Blockflöte sind das Letzte an das ich mich erinnern kann, denn nach dem 2. Ton bin ich vornüber geradeaus in den, wie jedes Jahr, mit hässlichem Lametta überhangenem und mit brennenden kleinen Kerzen und angezündeten „Sternspritzer“ bestücktem, Weihnachtsbaum gekippt. Seit diesem, nennen wir es mal, „Vorfall“, spielen diese 2 Töne in meinem Körper „Versteckfangen“ und da ich sie weder lokalisieren noch fangen kann hab ich mich damit abgefunden jedes mal zu kotzen wenn ich einen dieser beiden Töne höre.

Der Weihnachtsabend war gerettet denn als ich wieder zu Sinnen kam brannte auch schon das halbe Wohnzimmer (und mein linkes Auge in dem noch ein Rum-Fläschchen klebte). Ich wurde zum Glück von meinem trinkfesten Onkel, übrigens ein alter Weihnachtsabend-II-Veteran, aus dem Christbaum gezogen und liebevoll in den kalten Schnee (Oh toll, weiße Weihnachten) gestoßen.

Leider haben meine Tanten meine versteckte Kamera gefunden und somit kann ich euch kein Weihnachtsabend-Highlight-Special zeigen, aber das Video meiner Tanten würd bestimmt einigen „Weirdos“ gefallen. Also für mich war es wieder ein gelungener Heiliger Abend, und jetzt habe ich wieder 360 Tage Zeit (also ich glaub den Majas und ihren Anhängern kein Wort) um mir etwas eindrucksvolles einfallen zu lassen.

Und nachdem Weihnachten für dieses Jahr so gut wie erledigt ist bleibt nur noch eine Woche voller sinnlosem Geballere zu bewältigen aber dazu werde ich am besten Joint Venture zitieren:

Wenn ich abends den Fehler begehe, einen zuviel zu heben,
und am Morgen zu früh in den Spiegel reinsehe, dann mag ich nicht mehr leben.
Dann fühl ich mich widerlich, die Augen blutig unterlaufen,
und ich denk mir, wer morgens so schaut wie ich, der muß am Abend saufen.

Also auf eine weitere Alkoholvergiftung, einen blöden Grund wieder saufen zu müssen, auf dass man diese schrecklichen, traumatisierenden Ereignisse verdrängt um später, wenn man genug dieser stresserfüllten Veranstaltungen mitgemacht hat, sein Erinnerungsvermögen endgültig vom 4. Stock stößt um nie wieder damit konfrontiert zu werden.

Möge unsere Leber diese Zeit noch viele Jahre durchstehen….

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Ich, als alter Progressive-Head (zumindest was Rock betrifft), ich will ein Konzept. Da kommt mir dieser Mix genau richtig. Auch wenns um ein Thema geht das mich nur am Rande betrifft (wenn einer dieser Biker durch ne Pfütze fährt neben der ich stehe, aber zum Glück steh ich auch großteils neben mir und somit bin ich wiedermal von Strafe befreit), aber ich hätte auch nichts dagegen auf einer Harley eine Reise anzutreten. Egal. Hier gehts um Musik und die kommt auf Motorrädern sowieso zu kurz. Dafür zu Hause umso intensiver.

Hier liefert Andy Novel, Mitbegrüner von Twisted-Nerve-Records und Finders-Keepers-Records, einen Biker Mix ab, wie eine Perle auf zwei Rädern. Also lasst den Sturzhelm purzeln und bleibt auf ein Bier…

Teil 1:

Teil 2:

Und wenn die Hells Angels vor der Türe stehen, dann möge, wer auch immer, euch helfen (oder ihr zahlt das Schutzgeld). Sonst:

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One mans weird, is another mans world

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Graurig

 

Grau das Land,


grau die Leute!

 


Generell gilt die Farbe Grau als langweilig, traurig und nichtssagend. Grau ist unauffällig und steht für etwas Unbedeutendes oder Uninteressantes. So spricht man etwa bei einer unscheinbaren („farblosen“) oder schüchternen Person von einer „grauen Maus“. Zum Anderen gilt grau als elegant. Graue Kleidung wird als vornehm betrachtet, gerade weil sie farblich kein großes Aufsehen erregt und „vornehme Zurückhaltung“ signalisiert.

Die diesige Tönung von „schlechtem Wetter“ und einem wolkenverhangenen Himmel signalisiert eine negative, deprimierende Grundstimmung. Grau steht damit symbolhaft für Eintönigkeit und trübe Stimmung. In Wendungen wie „grauer Alltag“ oder „alles grau in grau sehen“ wird Grau in diesem Sinne in Gegensatz zu den positiv besetzten bunten („strahlenden“) Farben gesetzt. Das „Untergehen in einer grauen Masse“ beschreibt das Verschwinden der Individualität in einem nicht mehr zu differenzierenden, gleichförmigen Einerlei. Ein „chaotisches Farbpixelgemisch“ erscheint aus der Entfernung betrachtet fast immer grau.

Grau steht auch für Sachlichkeit und eine gewisse Unlebendigkeit, die ermüdend wirken kann. Sie wird daher mit Bürokratie und überhaupt mit trockenen, öden, monotonen, faden, unoriginellen, phantasie-, stimmungs-, spannungs- und reizlosen Stoffen, Eigenschaften oder Erscheinungsformen in Zusammenhang gebracht.
Aus Wikipedia

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Recht hat er (Weisheit)

Konfuzius sagt:

Wer gern und oft Dont Panic lest,

ist in keiner Situation gestresst.

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Martone

An dieser Stelle, um diese Uhrzeit, in dieser, meiner, Verfassung bin ich nun soweit euch, ein, für mich bereits, für andere auch schon oder noch nicht aber bald, Essential zu präsentieren:

 

Martone´s Serie:

Dubstep Producer aus Deutschland

 

Dazu folgendes:
Der Herr Martone von martone.de hat sich am Riemen gerissen und ist nun dabei möglichst viele Informationen über Dubstep-Producer aus deutschen Landen zusammen zu tragen und diese in seiner Serie der „breiten “ Öffentlichkeit zu präsentieren. In den Artikel werden die jeweiligen Produzenten vorgestellt, Songs, Mixtapes, Alben präsentiert und alles was man sonst noch so braucht, serviert: Links, was für das Auge und vor allem BASS. Er ist schon voll und ganz bei der Sache gestern war Teil 3 an der Reihe:

Teil 3: Speciez

Hier Teil 2: Ill K

Und Teil 2: Bukez Finezt

Also schmeisst euch den Blog, den Typen die Serie in euren RSS-Fresssack, stalkt ihn auf Facebook, Twitter oder Soundcloud.

 

Also brav verfolgen, stay stoned.

 

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