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Krautrock: Die am meisten dröhnenden Partisanen der deutschen Nachkriegszeit.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges kam der große Wiederaufbau, vor allem in Deutschland begann die Ära des Wirtschaftswunders, fast forward. Aber nicht nur wirtschaftliche Innovationen auch kulturelle Revolution war angesagt. Die Britische Beat-Welle walzte sich über Deutschland, The Lords, The Rattles und unzählige andere Beat-Gruppen schossen wie die Pilze aus dem Boden. Doch bei der Beat-Generation von Revolution zu reden ist unangebracht, blind einer Massenbewegung zu folgen hatte kurz vorher den 2. Weltkrieg ausgelöst und als auch noch die Eltern anfangen die Beatles zu hören platzt vielen der Kragen. Schluss mit lustig. Zentralrat der umherschweifenden Haschrebellen, RAF und andere Gruppierungen beginnen einen Guerillakrieg gegen das Establishment und dazu ist ihnen kein Mittel zu hart.

Musikalisches Kontraprogramm lieferten die, in den späten 60ern und frühen 70ern entstehenden Krautrock-Bands. Ein breites Spektrum an Einflüssen lassen diese Gruppierung schwer einordnen, nur eines haben alle gemeinsam: Den Drang zu experimentellen Neuem. Dabei reichen die Facetten von Blues, Jazz, Country über Klassik bis hin zu Musiqe Concrete unter starkem Einfluss elektronischer und, hauptsächlich auch, psychedelischer Elemente.

Aber seht euch dazu folgende Doku von der BBC an:

Viele der damals gegründeten Bands sind auch heute noch aktiv, Birth Control, zum Beispiel, spielen im April 2011 im Alten Schl8hof in Wels.

Und zum Abschluss noch einige Links und Songs zum Thema:

Wikipedia Artikel

Liste von Krautrock-Bands

Online Krautrock-Radio Stream

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Laut Wikipedia ist dieser Song eng mit der Enstehung der Bezeichnung „Krautrock“ verbunden.


„CAN“ gegründet von einem Schüler von Karl-Heinz Stockhausen

 

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rock, jazz, funk and blues
when it initiate
get on your freshest dancing shoes
cause it is never too late

there is a lot of music,
and there is a lot of style
a little bit of cosmic
and its livin‘ for a while

some getting on the street
some getting off the street
but all the funky people
dancing to the beat
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Doku der alten Schule,
Hip Hop Raw as Hell.
Doku von 1986

Big Fun from Django's Ghost on Vimeo.

Und gleich noch Doug E. Fresh

Und Run DMC

Dont ride the white Horse

LL Cool J

und für mich unvermeidbar:

VIA

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Ich hab euch schon mal von Hunter S. Thompson, dem Vater des Gonzo-Journalismus, erzählt (hier). Natürlich gibt es haufenweise Dokumentationen, Bücher, Biografien und so ein Zeugs über Thompson, teils von Ihm teils über Ihn und teilweise sogar beides (Raoul Duke). Der „Bodicker“ von Mururoar hat eine Doku über Ihn aufgestöbert. Das ist auch was für mich und meine Leser, desswegen:

So denn,
turn on, tune in, drop out!!

 

ps.:

Falls es wahr ist wird heuer der Film „Rum Diary“ in die Kinos kommen, Produzent, und natürlich auch der Protagonist, wird Johnny Depp sein. (… und NEIN, es handelt sich nicht um einen neuen Fluch der Karibik, Links die sind zum klicken da…..)

Ich bin gespannt.

 

 

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Hab gerade eine kleine Raportage über Baile Funk aka Funk Carioca gefunden.
Danke Arte Tracks…

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Es ist wahr, die alte Flimmerkiste TV, als Nachfolger meines heißgeliebten Transistorradios, gehört zu einer vom Aussterben bedrohten Gattung. Da das Angebot streambarer Medieninhalte bereits umfassender  als jede Videothek/jedes TV-Senderprogramm ist, verbringt man seine Zeit lieber mit individuell ausgesuchten Inhalten, anstatt den vom staatlich geförderten Sender vorgesetzten Kram zu vertilgen. Ich bekenne mich schuldig, auch ich sehe kaum noch Fern. Und wenn, dann nur Dokumentationen, wie etwa Universum oder ARTE-Geo-Reportagen. Ab und dann schleicht sich noch ein Samstag-Nachmittag-Fernsehtag ein, an dem Serien, wie Big Bang Theory, How I Met Your Mother am Programm stehen.

Solch ein Programm ist aber Mangelware für den Werktag. Das führt eben zur Unterhaltungsrunde durch YouTube, Streamseiten oder Vimeo. Aber auch das Internet durchläuft denselben Lebenszyklus als Unterhaltungsmedium, wie etwa das Fernsehen. Ja. Es ist immer dasselbe. Nämlich PORNO!. Die sexuelle Lust und das Pornogeschäft haben das Fernsehen erst etabliert, da dies der erste wirtschaftliche Realfaktor war, den das TV hatte. Aber wie ist es mit dem Internet? Als die Technologie für das Fernsehen reif genug war, wurde mit der Aufräumarbeit begonnen und jegliche Art von sündhafter Sinnlichkeit, wie Nacktheit, Sex et ali zensiert.

Das scheint aufgrund der enormen Tiefe, Unüberschaubarkeit und Größe des Internets nicht wirklich möglich zu sein. Zumindest noch nicht. Ich habe zwar gehört, dass 10-minütiges Anschauen von Frauenbrüsten das Herzinfarktrisiko um 50% senkt, aber habe ich auch gehört, dass zu häufiges Pornosehen scheinbar depressiv macht. Gibt für beides Studien. Einfach mal nach Fraunhofer Institut+Busen+Studie googlen/bingen oder was auch immer.

Total vom Thema abgekommen, sollte zumindest mein heutiges TVnet-Programm ankommen. Und hier präsentiere mit tosender Begeisterung:

  • BLU – Big Bang Evolution

  • 1 million frames per second

  • Time Warp

Des weiteren empfehle ich die Seite http://www.TVThek.orf.at .

Es ist Sonntag, ein Tag, den ich gar nicht mag, weil ich mich sonntags viel zu viele Fragen frag…(Fettes Brot)

Dem bin ich mit obigen Videos entgangen, also schaut rein!

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