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Posts Tagged ‘Kirby Ferguson’

Vor einer Woche wurde der 4. und letzte Teil der „Everything is a Remix„-Serie veröffentlicht. Kirby Ferguson hat wieder interessantes Material und Informationen zusammengetragen und diese zu einem spannenden Kurzfilm verarbeitet.

Diesmal beschäftig sich Ferguson damit was passiert wenn sich Politiker und Gerichte mit Musik beschäftigen:

And when the system conflicts with the reality… the system starts to fail.

Das kann nicht funktionieren und das wird es auch nicht. Da hilft kein SOPA, PIPA, ACTA, pipapo.

Damit gelingt Ihm auch eine gute Überleitung zu seinem neuen Projekt: „This is not a conspiracy theory“, in dem es um unser „System“ gehen wird. Bleibt dran ich werds auch tun.

Also hier das Video, „Everything is a remix: Part 4“:

Hier klicken und die restlichen 3 Teile ankucken.

Also dann, wir sehn uns beim Kopierer.

 

 

 

 

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Um uns die Wartezeit auf den vierten Teil der Serie „Everything is a Remix“ zu versüssen, (hier nochmal der dritte Teil) hat Kirby Ferguson ein weiteres, bisschen kürzeres aber nicht weniger interessantes, Werk präsentiert.

The Matrix

Ein Vorzeigewerk was abschreiben/abschauen/ausborgen/plagiieren/… angeht. Quentin Tarrantino hätte das nicht besser hinbekommen. Neben ihm, also Tarrantino, fällt mir auch gleich mal Dj Kool Herc ein, der, als er merkte dass die Leute auf dem Tanzboden am meisten bei den „breakigen“ Passagen der Disco-Songs abgingen, nur noch diese Abschnitte zusammenmischte um, somit, einen perfekten, für den Tanzboden zusammengeschnittenen, Song zu kreieren. Die Wachowski-Geschwister machten im Prinzip das Gleiche. Nur waren bei ihnen nicht die Disco-Songs die Grundlage, sondern eben Action-Filme. Somit würde ich Matrix als den perfekten Action-Film bezeichnen. Nur dass das Vorgehen der Wachowski-Geschwister viel komplexer war als das von Kool Herc. Sie packten neben haufenweise Spezial-Effekten noch diverse, ebenso komplexe, Handlungsstränge in ihr Werk mit ein was den Film zum Klassiker beförderte. Der perfekte „Movie-Mash-Up“, sozusagen.

Rob G. Wilson hat „The Matrix“ unter die Lupe genommen, das war/ist er auch definitiv Wert, und zusammen mit Kirby Ferguson und anderen (siehe Beschreibung zum Video auf Vimeo) ganz ordentlich aufgelistet wie und durch was das Werk funktioniert.

Saubere Arbeit!

Und weil die fetten Breaks (Musik-Genre-Technisch gesehen) in Action-Filmen, meiner Meinung nach, viel zu wenig Aufmerksamkeit und Promotion kassieren, zum größten Teil aber sehr hochwertige Songs sind und auch einen wesentlichen Beitrag zur Stimmung leisten, gibts im Anhang noch was zum Abgehen.

Propellerheads – Spybreak:

Somit,

stay plugged in….

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Diesmal ist es schon 5,5 Monate her dass Teil 2 von „Everything is a remix“ veröffentlicht wurde. Und 10,5 Monate seit der erste Teil des Projekts der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Diesmal beschäftigt sich Kirby Ferguson, und seine Crew, mit einigen bedeutenden „Innovationen“ der jüngeren Geschichte, allen vorran die Entwicklung des Macintosh.

Wieder einmal eine sehr interessante und sehr gut gelungene Doku, bei dieser Qualität sind 5 Monate Fertigungszeit absolut gerechtfertigt. Also hinsetzen, lauscher aufsperren und zum Schluss viel-leicht sogar etwas spenden (und ihr wisst schon was mit „etwas“ gemeint ist).

Viel spass beim ankucken, hier auf Dont Panic (wir lassen euch sitzen!):

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Vor 5 Monaten tauchte im Netz die Doku „Everything is a remix“ auf. Darin wird erklärt wie weit verbreitet die Methoden des sampeln, kopieren, covern usw. sind und das so gut wie jeder in der Musikbranche darauf zurrückgreift.
Nun hat Kirby Ferguson Teil 2 herausgebracht in dem das Selbe für die Filmindustrie, allen voran Hollywood, erklärt wird.

Tja und uns „Piraten“ will man was von Copyright vorheucheln,
tzzzz „trollt euch“!

Infos über das Projekt gibts hier.


VIA

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oder gecovert oder gesampled oder ein Ripoff, auf jeden Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass der Song, oder zumindest Teile davon, von jemandem geklaut wurden und, wenn es die Zeit, das Geld, die Kreativität oder sonst irgendeine höhere Macht zulässt, das Arrangment zerlegt, das eine oder andere gestrichen, verändert, kopiert, usw., neu zusammengestetzt wurde und VOILÁ ein „neues“ Stück Musik klingt in unseren Ohren. Und wirkt.

Denn wenn das richtige Stück „benutzt“ wurde wird vielleicht die Ähnlichkeit nicht deutlich genug durchdringen um den Dieb als solchen zu entlarven aber die Bombe schlägt ein, das Unterbewusstsein erinnert sich und es gefällt.

Ein Chilli-Remix
Ein Chilli-Remix

Ich kann jetzt nicht genau sagen wie lange schon so gearbeitet wird aber definitiv zu lange um Quellen oder Beweise vorzulegen.
Alles kein Problem denn so ist der Wettkampf nun mal und was einen bekanntlich nicht umbringt macht einen nur härter, oder so irgendwie!
Ich will damit sagen dass dadurch bestimmt einigen Leuten was eigenes, innovatives eingefallen ist und natürlich hat es auch positive Seiten.
Zum Beispiel wär HipHop höchst wahrscheinlich nie entstanden ohne Sampling, Led Zeppelin nie bekannt geworden ohne die Blues-Vorreiter und von Mash-Ups brauche ich gar nicht erst reden denn ohne die ganz oben genannten Methoden würde diese (noch relativ) kleine Niesche ohnehin nicht existieren. Und die heutigen, im Radio, auf MTV und sonstwo laufenden Stücke kommerzieller Popularmusik sind sowieso nur kleine Schnipsel die in einem Eimer liegen, einmal kräftig durchgerüttelt werden und als aktueller Hit in den Charts landen um, wenige Zeit später, einem „neuen“ Rüttler Platz machen.

Um mich kurz zu halten komme ich zum Wesentlichen nämlich einem Video von einem New-Yorker Filmemacher namens Kirby Ferguson. Im dem vorraussichtilichen 4-Teiler (von dem zur Zeit nur einer Veröffentlicht wurde, der Zweite soll Ende des Jahres erscheinen) geht es um das oben von mir zu erklären versuchte Phänomen. Die sieben Minuten sind es auf jeden Fall wert sich Zeit zu nehemn und zu zuhören/sehen.

via via via via via

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